Posts Tagged ‘Teichpflanzen’

Ist der Gartenteich erfolgreich angelegt geht es an die Bepflanzung. In den meisten Fällen soll der Gartenteich ein natürliches Aussehen erhalten. Hierbei ist die Bepflanzung natürlich wichtig.

Die in und am Gartenteich angesetzten Pflanzen sollen natürlich nicht nur ins Gesamtbild passen, Sie müssen auch miteinender harmonieren und dürfen den Teichbewohneren nicht schaden.

Des Weiteren muss beachtet werden dass die Wasserpflanzen keien schadhaften toffe und Chemikalien auf Ihren Blättern mitbringen. Es wird geraten die Teichpflanzen vor dem Einsetzen in den Gartenteich genauestens zu Betrachten und gründlich abzuspühlen.

Je nach Pflanzbereich oder Pflanzzone müssen natürlich unterschiedliche Teichpflanzen eingesetzt werden. Auch für den Uferbereich kann nicht jede beliebige Pflanze verwendet werden. Sumpfpflanzen bieten sich hier besonders an.

Wichtig bei den Wasserpflanzen ist es neben dem schönen Aussehen natürlich dass Sie das Biotop dabei unterstützen im biologischen Gleichgewicht zu bleiben. Die Wasserpflanzen entziehen dem Teichwasser idealerweise soviele Nährstoffe und Mineralien daß der übermäßige Wachstum von Grünalgen ausreichend gehemmt wird.

Großblättrige Schwimmpflanzen sollten ebenso in keinem Gartenteich fehlen. Diese dürfen aber nicht die komplette Teichoberfläche bedecken.  Die großblättrigen Schwimmpflanzen wie verschiedene Seerosenarten dienen als Schattenspender für Teichfische und andere Teichtiere um die Temperaturen in den heißen Sommermonaten auf für dir Teichfische erträglichen Temperaturen halten.

Von weiterem Nutzen sind die Seerosen auch da Ihre Blätter den direkten Lichteinfall verhindern und somit die Photosynthese der Algen vermindert und einschränkt. Dies verhindert eine übermäßige Vermehrung der Algen. Der beste Nebeneffekt ist natürlich, dass die Blüten der Seerosen wunderschön in großer Farbenvielfalt und mit ausgefallenen Formen den Teichbesitzer erfereuen.

Die Teichpflanzen werden, falls sie keine Schwimmpflanzen sind, in Pflanzkörben ins Wasser eingesetzt. Diese Pflanzenkörbe gibt es in unterschiedlichen Größen und Formen . Sie verhinder daß die Wurzeln der Teichpflanzen zu stark wuchern und zuviel Blumenerde in den Teich gelangt. Die Blumenerde würde zu einer Verschlammung des Teichbodens führen was nach einiger Zeit unweigerlich zur Eintrübung in extremen fällen sogar zum Umkippen des Teiches führt.

Viele Baucenter bieten eine große Auswahl an Teichpflanzen für den Gartenteich an. Wichtig ist aber auch dass Sie sich im Vorfeld über Nutzen oder eventuellen Problematiken mit den eingesetzten Teichpflanzern erkundigen. Mittlerweile gibt es auch gute Händler bei denen sie gute Auskunft erhalten und Ihre Bestellung zuverlässig zu Ihnen nach Hause schicken.

Sie erhalten im Internet auch viele praktische Tips für Ihren Gartenteich und den geeigneten Teichpflanzen.

Wenn Schädlinge die Pflanzen eines Gartenteichen befallen ist schnelles handeln angesagt. Wer Fische in seinem Biotop hat muss unbedibng auf natürliche Schädlingsbekämpfung zurückgreifen. biologische und chemische Schädlingsbekämpfung ist in den meisten Fällen das Ende der restlichen Gartenteichbewohner. Oftmals genügt es schon die Pflanzen mit Wasser abzuspritzen, die Insekten werden hierbei von den Blättern heruntergespült fallen ins Wasser und enden dann als Fischfutter. Die meisten Teichpflanzen haben relativ weiche Blätter, besonders Seerosen stehen auf dem Speiseplan verchiedener Schädlinge. Im folgenden ein paar der häufig vorkommenden Insekten und die ratsamen Schritte zur Schädlingsbekämpfung im Gartenteich.

Blattläuse

Die Seerosenblattlaus greift die weichen Gewebe der Seerose über der Wasseroberfläche an. Marienkäferlarven und Teichfische sind die natürlichen Feinde der Seerosenblattläuse und halten diesn Schädling auf einem erträglichen Mass. Im Spätsommer siedelt die Blattlaus aus nahegelegene Bäume über um Eier abzulegen. Wenn man seine Laubbäume einer Winterbespritzung unterzieht unterbricht somit den Lebenszyklus des Parasiten und verringert somit die Anzahl der Blattläuse erheblich.

Zikaden

Wie für Blattläuse stehen Seerosenblätter auch für Zikaden im Speiseplan an hoher Stelle. Besonders anfäfflig sind große Seerosenblätter die in die Luft stehen. Zikaden saugen (wie die Blattlaus) den Saft aus den Blättern was zur Folge hat, dass diese braun werden und ausgedürrt erscheinen. Am einfachsten bekämpft man Zikaden indem man die Seerosen trennt, d.h. die Wurzeln teilt und dafür sorgt, dass die Blätter auf der Wasseroberfläche liegen können. Eine Überwucherung des Gartenteichesd mit Seerosen ist für das biologische Gleichgewicht des Wassergarten ohnehin nicht ratsam.

Köcherfliegen

Ausgewachsene Köcherfliegen sehen ähnlich aus wie Motten. Man kann Sie in den frühen Abendstunden umherfliegen sehen. Sie legen hunderte von Eiern im Wasser in langen gallertartigen Rüören ab. Man sieht diese meistens mit einem Ende an Blättern hängen. Sobald die Köcherfliegenlarven nach etwa 10 Tagen aus den Eiern ausschlüpfen beginnen Sie sich über alle in der Umgebung befindlichen Pflanzen herzumachen. Da eine chemische Bekämpfung nicht möglich ist muss man auf die Hilfe Ihrer natürlichen Feinde vertrauen. Goldfische und Teichkarpfen sind sehr wirkungsvoll in der Bekämpfung von Köcherfliegen.

Motten

Während die Blattlaus und Zikade die Pflanzen schwächen indem Sie Ihene den Saft aussaugen fressen Mottenlarven häßliche Löcher in die Blätter der Teichpflanzen. Der Seerosen-Zünsler ist relativ weitverbreitet und kann in den kühleren Abendstunden beobachtet werden. Diese Motte ist zwei bis 3 cm groß und ist durch die unregelmäßigen weißen Flecken leicht zu erkennen. Ihre Larven fressen die Blätter oftmals bis zum Gerippe ab. Eigentlich kann man nur durch die befallenen Blätter entfernen. Das Entfernen von abgefallenen Blättern von der Teichoberflache ist unumgänglich da die Puppen des Seerosenzünslers darin überwintern können. Besonders im Herbst sollte man daher seinen Gartenteich durch ein Teichnetz vor herabfallenden Laub schützen.
Bei der Schädlingsbekämpfung rund um den Gartenteich muss man auf natürlichen Feinde von Blattläusen, Zikaden oder Motten vertrauen. Chemische und Biologische Schädlingsbekämpfung sind schädlich für Ihre Teichfische und können diese sogar töten.

Das regelmäßige Entschlammen eines Gartenteiches ist ein wichter Punkt, der oft vernachlässigt wird. Sogenannte Schlammsauger oder Teichsauger helfen das Biotop sauber zu halten und somit eine starke Eintrübung oder gar ein „Umkippen“ zu verhindern.

Die Ausscheidungen der Teichfische, aber auch abgestorbene Pflanzenreste und Laub setzen sich am Grund des Gartenteich ab. Ein Teichschlammsauger saugt dies problemlos auf. Der Tauchsauger ist normalerweise mit veschiedenen Aufsätzen erhältlich welches ein einfaches Aufsaugen von Schlamm, Algen und Blättern ermöglichen. 

Der Schlamm wird mit Hilfe eines langen Saugrohr vom Grund des Gartenteiches abgesaugt und mit Hilfe eines Ablaufschlauches in die Kanalisation oder einen beliebigen anderen Platz befördert. Je nach Teichsauger Modell kann dies entwerder paralell zum Absaugen geschen, während andere Schlammsauger abgeschaltet werden müssen und der Schlamm in einem seperaten Arbeitsgang abgelassen werden muss.

Manche Schlammsauger besitzen Vorabscheider. Die Vorabscheider fangen die im Schlamm befindlichen Feststoffe wie Stein und Laub auf. Der Schlamm wird dann im Inneren des Teichsaugers aus dem Wasser gefiltert und das Wasser entweder in den Teich zurüchgeleitet oder in die Kanalisation abgeführt. Falls Dies der Fall ist darf der Gartenteichbesitzer nicht vergessen den Wasserverlust in seinem Biotop wieder mit Frischwasser aufzufüllen. Besonders bei kleineren Gartenteichen kann eine starke Senkung des Wasserspiegels zur Beschädigung der Teichpflanzen führen.

Da Teichsauger und Schlammsauger in vielen verschiedenen Varianten erhältlich sind kann man sich entweder hier im Internet über die beste Variante für seinen Gartenteich informieren, oder man besucht den Fachhandel. Ein Preisvergleich lohnt sich immer, das man für den selben Sauger beträchtliche Preisunterschiede findet.

Da ein Teichsauger keine geringe Investition ist, sollte man in Erwägung ziehen den Schlammsauger eventuell mit Gartenfreunden zusammen zu erwerben. Bau- und Gartencenter bieten Teichsauger zum Vermieten an.  Wenn man jedoch den Mietpreis, An- und Abfahrtskosten und den Zeitaufwand für den Transport mit berechnet kommt ein eigener Teichsauger mittelfristig gesehen günstiger.

Ein Teichsauger oder Schlammsauger ist ein wichtiges Hilfsmittel Ihren Gartenteich sauber zu halten. Die regelmäßige Reinigung des Biotop ist ein absolutes „Muss“ um den Wassergarten lebendig zu halten. Preisvergleiche sind bei unseren Online-Partnern möglich.

Im Gegensatz zu natürlichen Biotopen, Bachläufen und Teichen ist ein Wassergarten ein geschlossenes System. Im Gartenteich findet im Gegensatz zu den aufgeführten natürlichen Gewässern kein regelmässiger Wasseraustausch statt. Die Algenbildung wird durch einen Nährstoffüberschuss gefördert. Im Frähjahr kommt es meistens zu einer stärkeren Vermehrung der Algen im Gartenteich. Sollte dies sich nicht nach vier bis sechs Wochen natürlich wieder in Gleichgewicht bringen, besteht die Gefahr, dass Ihrem Wassergarten die Nährstoffe und der Sauerstoff entzogen werden. Ist dies der Fall besteht die Gefahr dass Ihr Teich „umkippt“ und sich in eine stinkende, trübe Brühe verwandelt.

Prinzipiell gibt es zwei Algenkategorien. Zum einem die Schwebealgen, welche für dafür verantwortlich sind daß das Wasser trübe und grünlich erscheint. Die Fadenalgen färben das Wasser meist bräunlich. Wichtige Faktoren die ein übermäßiges Algenwachstum verhindern sind das Einsetzen einer ausreichenden Anzahl unterschiedlicher Wasserpflanzen. Zum zweiten sollte man einen zu dichten Fischbestand vermeiden. Regelmäßiges Absaugen des Schlamms vom Teichgrund ist ebenso ein nicht zu vernachlässigender Punkt.

Eine gute Bepflanzung ist die einfachste Methode zur Bekämpfung von Teichalgen. Schwimmpflanzen und Unterwasserpflanzen verhindern übermäßiges Algenwachstum indem diese die Nährstoffe direkt aus dem Wasser entnehmen. Diese direkten Nahrungskongurenten entziehen somit den Teichalgen die Grundlage für zu starkes Wachstum.  Die meisten Teichpflanzen wachsen auch bei relativ niedrigen Wassertemperaturen. Seerosen und Wasserpest sind wohl die bekanntesten Unterwasserpflanzen für den Wassergarten. Beachten Sie jedoch, dass die abgestorbenen Pflanzenreste aus dem Teich entfernt werden müssen um den Teichalgen nicht zusätzlichen Nährstoff zu bieten.

Des weiteren sollte im Frühjahr (bei relativ kleinen Gartenteichen mehrmals jährlich) ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden. Mit diesem Wasserwechsel werden pflanzliche  Abfallstoffe und somit auch die Nährstoffe der Algen aus dem Teich abgesaugt und verhindert ein Überhandnehmen der Teichalgen

Teichalgen entwickeln sich ebenfalls stärker wenn die Sonneneinstrahlung zu stark ist. Direktes Sonnenlicht sollte vier bis sechs Stunden täglich nicht überschreiten. Ist dieses Limit standortbedingt nicht zu erreichen bietet der Fachhandel auch Teichabdeckungen in einer Vielzahl unterschiedlicher Varianten an.

Der Fachhandel bietet ebenfalls eine breite Palette an algenhemmenden Produkten an. Diese Hilfsmittel sollten aber nur bei einer extremen Teichalgenbildung eingesetzt werden, da sie in der Regel die Algen nur relativ kurzfristig bekämpfen. Das Ziel ist jedoch den Wassergarten mittel und langfristig in ein relativ eigenständiges Biotop zu entwickeln, deswegen ist nach einer dauerhaften Lösung zu suchen. Das Geheimniss liegt also in der Ursachenbekämpfung für die zu starke Teichalgenentwicklung. Die natürlichste und einfachste Methode zur Einschränkung des Algenwachstums ist eine gut geplante Bepflanzung Ihres Gartenteiches.

Um aus einem Gartenteich ein natürliches Biotop entstehen zu lassen eignen sich Wasserpflanzen. Die Auswahl der richtigen, für Ihren Wassergarten geeigneten, Pflanzen und Grässer ist groß. Der Fachhandel bietet eine weite Palette unterschiedlicher Teichplflanzen. Wer sich im Vorfeld im Internet informiert, oder sich durch die ausgiebig vorhandene Literatur hindurch arbeitet, kann sich auch in den größeren Baucentern und Gartencentern umsehen und findet mit Sicherheit die entsprechenden Pflanzen.  Es gibt auch mittlerweile viele Gärtnereien, die Teich und Wasserpflanzen in Ihr Sortiment aufgenommen haben, wenn nicht sogar sich ausschliesslich auf die Zucht und den Vertrieb dieser wunderbaren Pflanzen verschrieben haben.

Teichpflanzen sorgen nicht nur für die Versorgung des Wassers mit Sauerstoff, sie dienen auch als Futter und Lebensraum für viele Tierarten.  Sie verleihen dem künstlich angelegten Gewässer ein natürliches Aussehen und lassen durch Ihr schnelles Wachstum bedingt schon nach kurzer Zeit ein relativ autonom arbeitendes Feuchtbiotop entstehen. Bei der richtigen Auswahl wird Ihr Teich zu einem wahren Paradies.

Wasserpflanzen werden in unterschiedliche Gruppierungen eingeteilt. Einige Teichpflanzen sind freischwimmend und entziehen dem Wasser direkt die benötigten Nährstoffe. Wasserhyazinten und Schwimmfarne sind wohl die bekanntesten Teichplflanzen dieser Gattung.

Neben den frei schwimmenden Wasserpflanzen gibt es natürlich auch wurzelnde Teichpflanzen. Die am meisten verbreiteten sind Seegrassgewächse und Schilfpflanzen. Aber auch die Wasserpest ist eine in unseren Breitengraden häufig anzutreffende Wasserpflanze.

Neben den beiden Gruppen gibt es auch noch freischwimmende, wurzelnde Unterwasserpflanzen. Lotuspflanzen, Laichkraut und natürlich Seerosen sind die bekanntesten Vertreter dieser Wasserpflanzen-Gattung. Sie beindrucken durch Ihre wunderschöne Farbvielfalt und erfreuen jeden Besucher Ihres Gartenteiches.
Wurzelnde Wasserpflanzen werden entweder mit den Wurzeln in einem Körbchen oder Pflanzbechern in den Gartenteich eingestetzt oder direkt in den Teichboden „eingegraben“. Bei dieser Methode sollte man den Teichhumus mit den Wurzeln mit ein paar Steinen beschweren und somit ein Lockern der Wurzeln und ein damit verbundenes wegschwimmen zu verhindern. Ein nachträgliches Einsetzen mit dieser Methode bereitet jedoch erheblich Schwierigkeiten, wenn dies nicht in unmittelbarer Uferregion sondern an etwas tieferen Stellen geschehen soll. Eine gute Planung bei der Neueinrichtung eines Gartenteiches ist hierbei besonders wichtig. Lassen Sie sich Zeit und planen Sie jeden Schritt genau.

Aufgrund der unterschiedlichen Wasserpflanzen muss auch die jeweilige Pflege auf die Teichpflanzen abgestimmt werden. Beginnen Sie mit ein paar wenigen robusten Arten. Durch das schnelle Wachstum wird aud Ihrem künstlichen Wassergarten schnell ein blühendes, lebendiges und eigenständiges Feuchtbiotob.

Ein Gartenteich oder Biotop kommt natürlich nicht komplett ohne Pflege aus. Hier finden Sie einige Tipps, die zur Aufrechterhaltung Ihres Wassergartens beachtet werden sollten, um diesen In einem für Sie erfreuenden Zustand zu halten.

Die notwendinge Pflege des Gartenteiches ist hauptsächlich mit dessen Verschmutzung verbunden. Um die Wasserqualität und die im Teich lebenden Tiere zu schützen, versuchen sie Ihren Wassergarten möglichst frei von Algen, Laub und anderer Verschmutzung zu halten. Verschiedene Wasserpflanzen und Tiere nehmen Ihnen einen grossen Teil der Arbeit ab und können sehr behilflich bei der Teichpflege sein. Ganz ohne den Eingriff des Menschen kommt das Biotop jedoch nicht aus.

Schwimmender Unrat und Blätter müssen schnellst möglichst mit einem Kescher aus dem Teich gefischt werden. Abgestorbene Pflanzenteile können durch die nass, warm Umgebung schnell Fäulnis und Schimmel verursachen.

Algen sind der Albtraum jedes Teichliebhabers, Sie können einen Teich in kurzer Zeit in eine stinkende Kloake verwandeln. Das schnelle Wachstum der Algen wird durch starke Sonneneinstrahlung begünstigt. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte vier bis sechs Stunden täglich nicht überschreiten. Einige hohe Grässer im Uferbereich zur Schattenbildung können schon eine große Hilfe sein. Großblättrige Seerosen können ebenso einen Teil der Oberfläche abdecken und somit zur Reduzierung des direkten Sonnenlichtes beitragen. Einiga Algenarten, wie zum Beispiel die Schwebealge verschwinden von alleine. Fadenalgen sollten regelmässig eingesammelt werden. Dies kann man sogar von Hand machen oder man nimmt einen Stocfk zu Hilfe uind wickelt Sie einfach auf.

Beim Nachfüllen des Teiches ist darauf zu achten das Wasser mit einem sanften Strahl in den Gartenteich einlaufen zu lassen. Den Schlauch einfach ins Becken legen kann mit unter zu einer Aufwirbelung des Humusgrundes und einer erheblichen Eintrübung des Wassers führen. Achten Sie auch daraauf, dass die Blätter der Wasserpflanzen immer etwas aus dem Wasser harausragen müssen. Mit dem Wachstum der Teichpflanzen kann auch der Wasserspiegel angehoben werden. 

Das Beachten der aufgeführten, leicht einzuhaltenden Hinweise und Ratschläge zur Pflege Ihres Gartenteiches macht dessen Erhalt ein gutes Stück einfacher und gibt Ihnen mehr Zeit Ihren Wassergarten zu geniesen. 

Ein Gartenteich wird durch die richtige Bepflanzung zum Lebenraum für Fische, Frösche, Kröten, Libellen und vielen anderen Tier Gattungen. Eine gut überlegte Bepflanzung lässt ein sich selbst regulierendes Feuchtbiotop entstehen und der Aufwand für die Pflege wird auf ein Minimum begrentzt.
Gartencenter und Baumärkte bieten für Ihren Wassergarten eine große Auswahl an Wasserpflanzen an. Bei der Neueinrichtung eines Gartenteiches ist eine sparsame Bepflanzung ratsam. Wasserpflanzen wachsen schnell. Bei Überpflanzung kann es schon nach kurzer Zeit dazu führen, dass die Wasseroberfläche zugewuchert ist, nicht mehr genug Sonnenlicht zu Fischen und Pflanzen vordringt, was zu einem Absterben der Pflanzen und Umkippen des Wassers und somit dem Tod der Fische führen kann. Schilfpflanzen sind ebenso nicht für kleine Gartenteiche geeignet.

In den meisten Gartencentern kann man augewählte Pflanzen passend zu Ihrem Wassergarten finden. Viele dieser Wasserpflanzen kommen mit kleinen Körben um die Wurzeln und können somit sehr einfach im Teich eingesetzt werden. Setzen sie die Wurzeln frei in den Humus ein, bedecken Sie diesen mit ein paar flachen Kieselsteinen um ein Aufschwämmen des Humus und somit eine Eintrübung des Wassers zu vermeiden. Die Kieselsteine verhindern auch ein Loslösen der Wurzeln aus dem Humus und ein damit verbundenes wegschwimmen.

Wasserpflanzen sind im grundsätzlich um einiges empfindlicher als normale Gartenpflanzen. Ein falsch ausgewählter Standort kann schnell zum zum Absterben der Teichpflanzen führen. Die beste Zeit zum Pflanzen ist von Mitte Mai bis Juni. Wasserpflanzen sollten auch niemals bei Mittagshitze und direkter starker Sunneneinstrahlung eingesetzt werden. Das beachten der richtigen Wassertiefen ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Seerosen sind nicht nur in vielen verschiedenen Farben und Größen erhältlich, sie sind auch für verschiedene Wassertiefen geeignet. Achten sie vor dem Kauf einer Teichpflanze undbedingt auf diersen Faktor. Seerosen und andere wuchernde Pflanzen sollten auch in gräumigen Körben in den Wassergarten eingesetzt werden, damit Ihre sich rasch ausbreitenden starken Wurzeln nicht nach kurzer Zeit den kompletten Grund Ihres Gartenteich in Anspruch nehmen und somit keinen Lebensraum für andere Wasserpflanzen lassen.

Planen Sie mit maximal zwei bis drei Wasserpflanzen pro Quadratmeter. Auch wenn es zu Beginn etwas spärlich aussieht, bedenken Sie dass Teichpflanzen sehr schnell wachsen und sich in kurzer Zeit auf eine große Fläche ausbreiten können.

Mit Hilfe einer gut überlegten Bepflanzung entsteht ein sich selbst regulierendes Biotop und gibt Ihnen mehr Zeit diese wunderbare eigene Welt zu geniessen.